Die großen Nahrungsmittellügen des 21. Jahrhunderts
Die großen Nahrungsmittellügen des 21. Jahrhunderts
30.08.2017 - 18:02

Wenige Menschen wissen, wie sehr sie hinters Licht geführt werden. Sei es Werbung, schöne Bildchen auf Verpackungen oder das Auslassen von Inhaltsstoffen, weil die Politik dies zulässt. Diese Lebensmittellügen sollten einem bewusst machen, dass man gesünder lebt, wenn man die Dinge selbst herstellt, statt Fertigprodukte zu kaufen.

1. Vegan sein ist nutzlos

1. Vegan sein ist nutzlos

Manche Menschen denken tatsächlich, dass der vegane "Trend" verrückt ist und keinen Sinn macht. Doch die Tendenz zur veganen Ernährung, ist das Beste, was dem Planeten, den Tieren und letztlich dir selbst widerfahren kann. Es kann deine Gesundheit fördern, es kann den CO²-Ausstoß maßgeblich verringern und das Tierleid drastisch senken. Albert Einstein sagte dazu: "Nichts wird die Chancen für ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Scrhitt zu einer vegetarischen Ernährung." - wäre er heute noch am Leben, hätte er sich wahrscheinlich auch den Veganismus befürwortet.

2. Braunes Brot gesund

2. Braunes Brot gesund

Viele Brote und Brötchen werden mit braunem Zucker aufgeputscht, damit diese braun werden. In den Köpfen der Menschen steckt der Glaube, dass braunes Brot gesünder ist als weißes. Doch selbst wenn das Brot tatsächlich aus Vollkorn gebacken wurde, ist die Frage, ob die Fraßgifte beim Getreide sich nicht schädlich auf die Darmflora auswirken. Es wäre besser, wenn alle Getreidekörner vor dem Verarbeiten angekeimt wären, doch das wäre zu viel Aufwand für die Industrie. Ebenfalls werden heutzutage Brote immer weiter chemisch aufgeputscht, ohne dass die Hersteller diese chemischen Mittel angeben müssen. Die Doku Billige Brötchen dazu ansehen.

3. Milch ist gesund

3. Milch ist gesund

Die Märchen von der gesunden Milch. Zu weit sind wir von der Natur abgekommen, als dass die Milch noch irgendeinen Mehrwert für den Menschen hat. Einerseits hat man herausgefunden, dass Kühe, die auf dem Land leben eine wesentlich gesündere Milch geben als die Milch aus der Massentierhaltung (z.B. höherer Anteil an Omega-3-Fettsäuren), andererseits gehen beim Erhitzen viele der Vitalstoffe kaputt. Doch ganz abgesehen davon ist Milch nicht für den Menschen gedacht, sondern für Kälber. Ein Glas Kuhmilch hat in etwa 100 Millionen Eiterzellen. Kuhmilch wirkt gegen Knochenaufbau, statt des beworbenen Knochenaufbaus und kann zudem Hormone aus der Massentierhaltung enthalten.

4. Diät- und Lightprodukte

4. Diät- und Lightprodukte

Manche Firmen werben mit Diätprodukten, die weniger oder kein Zucker mehr enthalten. Doch diese Produkte werden dann mit Süßungsmitteln aufgeputscht, die alles andere als unbedenklich sind. Manche Süßungsmittel stehen im Verdacht Krebs zu erzeugen - gerade wenn man viele dieser Produkte verzehrt, kann das Riskio an Krebs zu erkranken steigen. Es macht viel mehr Sinn, wenn man sich selbst seine leckeren Getränke herzaubert - gesüßt mit Datteln. So habe ich mir einen Hochleistungsmixer gekauft und mache mir selbst immer wieder geniale Kakao-Smoothies und weitere vegane Leckereien.

5. Fertigprodukte

5. Fertigprodukte

Die meisten Fertigprodukte enthalten Zucker - selbst Nahrungsmittel bei denen man das nicht denken würde. Es hilft einfach mal auf die Zutatenliste zu schauen, da wird einem bei vielen Produkten klar, dass man - neben dem so oder so schon hohen Zuckerkonsum - noch zusätzlich Zucker zu sich nimmt, wenn man diese Fertigprodukte zu sich nimmt. Gerade der hohe Zuckerkonsum der heutigen Zeit führt zu immer mehr Krankheiten. Ebenfalls enthalten viele Produkte Inhaltsstoffe zum Haltbarmachen und zum Aufbessern des Geschmacks. Leider werden dabei häufig Inhaltsstoffe verwendet, die nicht natürlichen Ursprungs sind und daher Krankheit fördern können.

6. Chips - kaum Kartoffeln enthalten

6. Chips - kaum Kartoffeln enthalten

Man denkt Chips bestehen fast ausschließlich aus Kartoffeln, doch diese Liste (Pringels "Classic Paprika") zeigt, was alles enthalten ist:
Kartoffelpüreepulver, pflanzliches Öl, pflanzliches Fett, Reismehl, Weizenstärke, Paprika-Aroma, Paniermehl (enthält Weizenmehl), Hefepulver, Dextrose, Zucker, Geschmacksverstärker: Mononatriumglutamat, Dinatriumguanylat und Dinatriuminosinat, Paprikapulver, Zwiebelpulver, Aroma, Raucharoma, Knoblauchpulver, Farbstoff: Paprikaextrakt, Säuerungsmittel: Zitronensäure, Emulgator: E 471, Maltodextrin, Speisesalz, modifizierte Reisstärke.

7. Fleisch

7. Fleisch

Immer wieder tauchen Fleischskandale auf. Egal ob Gammelfleisch oder Pferdefleisch in Produkten ohne ausdrückliche Kennzeichnung dieser. Das Geschäft mit dem Fleisch wird von Tag zu Tag radikaler, fürchterlicher und abartiger. Das Problem dabei ist einerseits, dass immer mehr Menschen günstigeres Fleisch wollen. Der beste Weg, um diese Skandale zu verringern ist, auf Fleisch komplett zu verzichten. Menschen brauchen kein Fleisch. Ebenfalls haben Menschen ein Gebiss, dass auf eine gewisse Ernährungsform hinweist: "Schwarze Pacus sind typische „Fruchtfresser“. Ihr Gebiss, das dem menschlichen Gebiss vom Aussehen her ähnelt, ist so stark, dass sie auch Nüsse knacken können." - [Wikipedia, Schwarzer Pacu]

8. Erdbeerdrinks

8. Erdbeerdrinks

Ob Fruchtjoghurt oder Erdbeerdrink - oft enthalten Produkte Namen von bestimmten Früchten oder Beeren, obwohl nur 0,1% der Frucht im Getränk enthalten ist (siehe Bild). Es ist eine Schande, dass man Produkte "Erdbeergetränk" nennen darf, wenn 99,9% des Getränkes nichts mit dieser Frucht zu tun haben und die 0,1% auch noch ein Konzentrat der Frucht sind. Früher habe ich nie auf solche Dinge geachtet, doch die Industrie täuscht dich, wo sie kann, damit sie Profit machen kann.

9. Äpfel

9. Äpfel

Um Äpfel für die Käufer noch aufzuhübschen werden teilweise abartige Dinge betrieben. Kleine Läuse in asiatischen Ländern wie z.B. China produzieren an Bäumen ein Harz, das später von Menschen gesammelt wird. Das ganze heißt Shellack und wird verwendet, um Äpfel in Supermärkten glänzender zu machen. Leider habe ich die Dokumentation - trotz langer Suche - nicht mehr wieder gefunden, wahrscheinlich vom Netz genommen.

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